Studienfahrt der Leistungskurse Deutsch und Geschichte nach Kreisau vom 9. bis 14.09 2001
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Dienstag (Montag!!!)



 

Tagesprotokoll-Dienstag (Montag!!!)

Vormittag
Der Tag fing mit dem Frühstück um 7:45 Uhr an. Das Wort Müdigkeit reichte nicht mehr aus um unsere körperliche Lage in Worten zu fassen. So saßen wir an den Tischen uns frühstückten noch im Halbschlaf. Bis wir 8:55Uhr von Herrn Weinhold und Herrn Leißmann aufgefordert wurden, den Bus mit unserer Wenigkeit zu besetzen. Die Abfahrt hatten wir um 9:03 Uhr hinter uns gebracht und waren auf dem direkten Weg nach Schweidnitz, wo wir unser deutsches Geld in polnische Währung tauschten.
Nach der Großen Tauschaktion fuhren wir um 10:10 Uhr von Schweidnitz los und kamen um 11:49 am Gerhard Hauptmannshaus an.
Die meisten von uns haben den Langen Weg bis zum Hauptmannshaus mit einem Nickerchen verbraucht, und somit Energie für den noch anstehenden restlichen Tag getankt.
Am Anfang haben wir eine Führung bekommen die uns im Eingangsbereich des Hauses das Leben des Gerhard Hauptmanns erzählt hat. Diese Informationen waren nicht zu einhundert Prozent richtig. Nach der ein bisschen mager ausgefallenen Führung haben wir auf unsere eigene Fast das Haus besichtigt.
Den Besuch im Gerhard Hauptmannshaus haben wir um 12:40 Uhr abgeschlossen.

Mittag
Endlich wurde es auch zeit fürs Mittagessen. So genossen wir die warme Mahlzeit in Karpacz. Die Gruppe teilte sich nach der Ankunft um 13:00 Uhr auf und Jeder suchte für sich selbst ein geeignetes Plätzchen zum essen.
Nach dem sich unser Bauchumfang um einige Zentimeter vergrößert hatte fuhren wir zur Wannkirche, welches auf einem Berg war, dass man mit dem Bus nicht erreichen konnte. So mussten wir den letzten Abschnitt zur Kirche zu Fuß zurücklegen. Die Erschöpfung welches wir vom Frühstück kannten, hatte uns wieder erreicht. So war es für die meisten von uns sehr schwierig in der Kirche die Augenglieder aufzuhalten. Dies Wurde noch von einer Führung unterstützt, welches vom Kassettenrekorder abgespielt wurde. Nachher haben wir noch einen Rundgang durch die Kirche gemacht und sind auf dem direkten weg zum Bus gegangen.

Nachmittag
Am Bus angekommen wurde uns mitgeteilt, dass die Besteigung der Schneekoppe wegen schlechter Wetterbedingung abgesagt wurde. Dies hatte bei uns eine kleine Freunde aufgerufen, welches sich natürlich auf unsere Erschöpfung bezog.
Die interessanteste Erfahrung haben wir auf dem Rückweg gemacht. Auf Empfehlung unserer Betreuerin hat unser Busfahrer eine Abkürzung durch den Wald genommen. Die Straße die wir befuhren war sehr schmal und hatte rechts und links graben. Wir wurden durch einen Bremser unseren Busfahrers darauf aufmerksam gemacht, dass die Straße gesperrt war. So musste der Busfahrer in einer riskanten Aktion den langen Bus um einhundertundachtzig Grad drehen. Dies schaffte er nach einer viertel Stunde. Nach diesem Zwischenfall mussten wir die ganze strecke zurückfahren und kamen verspätet zum Abendessen. Nach dem Essen wurde auch der offizielle Teil des Tages beendet.

– Ertugrul Erdogan