Die Seite der Ehemaligen (T-Z)


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Öznur Takil

Abitur 1996. »Danach bin ich von einer Provinz (Lünen) in die nächste (Bochum-Langendreer) gezogen und wohne nun zwischen zwei Opel-Werken und den dazugehörigen ballonseidenen Jogging-Anzügen in der Nähe der Ruhr-Universität und des ›Zwischenfalls‹, eines Geheimtips unter Gotik-Fans und SM-Jüngern. Ganz so schwarz sieht es in meinem Studiengang an der RUB nicht aus. Zwar sitzen wir oft in finsteren Seminarräumen, wo wir kaum unsere Notizen entziffern können, aber dafür können wir (zukünftigen arbeitslosen) Kunsthistoriker/-innen uns viele schöne bunte Dias anschauen.«
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Michael Thieme

Abitur 1987. »Abiturfächer: Chemie, Deutsch, Informatik, Erdkunde. Es folgte eine Ausbildung zum Versicherungskaufmann in Dortmund mit anschließender Innendienst-Tätigkeit bei zwei Versicherungsgesellschaften. Im Jahr 1995 wechselte ich dann zu meinem jetzigen Arbeitgeber, der Continentalen Versicherung in Dortmund. Dort übernahm ich für den Fachbereich Gewerbliche Sachversicherung die versicherungstechnische Beratungs- und Kontrollfunktion für das neuinstallierte EDV-Dialog-System. Anfang 1998 bot sich mir die Gelegenheit mein Hobby zum Beruf zu machen und ich wechselte in den Fachbereich Informatik, Abteilung Büroanwendungen. Einer der Aufgabenschwerpunkte ist es, unter TCO-Aspekten (total cost of ownership) einen unternehmensweiten PC-Standard mit PC-Richtlinien zu definieren, zu entwickeln, umzusetzen und zu pflegen.«
E-Mail-Kontakt: MichaelVERFREM!DUNG@ENT!FERNENThieme1.de
Homepage: http://www.thieme-net.de

 

Robert Tscherny

Abitur 1992. »Danach folgte ein Jahr Zivildienst bei der Evangelischen Kirchengemeinde Brambauer. Im Anschluss daran nahm ich das Studium der Geologie an der Ruhr-Universität Bochum auf, das ich 2000 abschloss. Zur Zeit arbeite ich an der RWTH Aachen und der Universität zu Köln an meiner Promotion.«
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David Türksoy

Abitur 1987. »Seit November 1993 lebe ich wieder in der Türkei. Studium zum Wirtschafts-Ingenieur; Trainee Daimler; Assistent der Geschäftsleitung AEG Türkei. Kaufmännischer Leiter AEG Türkei. Schließlich Berater McKinsey. Derzeit selbständig (Management Buyout oder Akquisition und Sanierung von eher kleinen Unternehmen). Noch unverheiratet, ein Hund.«
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Karsten Volkmer

Abitur 1991. »Ich lebe relativ weit weg von Lünen, nämlich in Aguascalientes, Provinz Aguascalientes, Mexiko. Das Verewigungswerk meiner Jahrgangsstufe, der Totempfahl, hat mich noch ein bisschen näher an die Schule gerückt und erinnert mich öfter, als ich erwartet hätte, an die Schulzeit. Nun, als ›Aussenstehender‹, möchte ich allen Interessierten noch den Ansporn geben, Sprachen zu lernen und den Spaß daran nicht zu verlieren und für die, die das bereits freudig tun, immer weiter zu machen und nach einer Sprache eine andere zu erlernen.«
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Günter Warkowski

Abitur 1989. »Am Ende meiner juristischen Ausbildung merkte ich, dass mir eine wesentliche Voraussetzung für eine erfolgreiche Laufbahn fehlt. Dabei handelt es sich um die latente Streitsucht, die einen Advokat bei Brot und Wasser hält. Dennoch quälte ich mich durch das zweite Staatsexamen, um danach der Juristerei endgültig den Rücken zu kehren.

Der Weg führte mich in den Journalismus, genauer gesagt in das Journalisten-Zentrum ›Haus Busch‹ in Hagen. Nebenher freierte ich mich bei der Westfälischen Rundschau und später bei den Ruhr-Nachrichten durch.

Ein Jahr später zog mich die Neugierde und vor allem die Liebe in die Medien-Hochburg Köln. Vom Online-Redakteur für Fun-, Extrem- und Trendsport entwickelte ich mich zum TV-Redakteur für Boulevard- sowie ›Blut-und-Sperma‹-Formate. Das traumatische Erlebnis dauerte genau ein Jahr.

Seit 2003 arbeite ich in der Kreativ-Abteilung der Rekordfieber-Show mit Jörg Pilawa. Dabei wollte ich doch immer nur Fußball spielen!«
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Diana Werner (geb. Landvoigt)

Abiturjahrgang 1998. »Ich bin nach der Mittleren Reife dem Ruf der ›Wildnis‹ gefolgt und habe eine Super-Ausbildung gemacht. Die genaue Bezeichnung heißt Justizfachangestellte und die Ausbildung absolvierte ich beim Amtsgericht in Lünen. Ich bin dem Öffentlichen Dienst treu geblieben (warum, weiß ich heute auch nicht mehr so genau) und hab’ dann später beim Straßenverkehrsamt in Lünen gearbeitet. Dort kam mir leider die Rationalisierung dazwischen und so landete ich bei der Allianz (was, gelinde gesagt, wesentlich schlimmer ist als der Öffentliche Dienst *gg*). Tja, und dann kam mir auch schon die Familienplanung ›dazwischen‹ und ich habe meinen Mann im Juni 2002 geheiratet und am 13.09.2003 ist unsere Tochter Lareen geboren worden. Die fordert mich ganz schön, aber ich freue mich auch darauf, wieder mal arbeiten gehen zu dürfen (dass ich das mal sage, hab’ ich auch nie gedacht). Ich würde mich über jede E-Mail freuen und grüße alle Leutchen, die mich noch kennen. Das nächste Klassentreffen kommt bestimmt…«
E-Mail-Kontakt: dreamerleVERFREM!DUNG@ENT!FERNENversanet.de

 

Jörg Wilhelm

Abitur 1988. »Danach Studium der Informatik und Wirtschaftswissenschaften in Dortmund und Hagen. Parallel Gründung der Firma Wilhelm Mikroelektronik GmbH mit Produkten für den damals populären Atari ST und Lünen treu geblieben. Der Bundeswehr bin ich durch Verpflichtung in einer Verpflegungseinheit des Katastrophenschutzes angenehm entkommen. Seit 2001 werden hochwertige Produkte für Computernetzwerke entwickelt und hergestellt.«
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Thorsten Windisch

Abitur 1992. »Mittlerweile bin ich im Referendariat am Berufskolleg Eschweiler (Kreis Aachen) und versuche mich damit, Wirtschaftswissenschaften und evangelische Religion mehr oder weniger interessierten Schülerinnen und Schülern nahezubringen.«
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Bernhard Zehbe

Abitur 1983. »Nach Zivildienst und betrieblicher Ausbildung bin ich irgendwann doch noch an einer ordentlichen Hochschule gelandet und habe Betriebswirtschaft studiert. Im Frühjahr ’83 hätte ich niemandem geglaubt, der mir ein Studium, und noch dazu dieses, vorausgesagt hätte. Aber man wird halt älter und gelassener, vielleicht auch ohne Schule eine bisschen schlauer :-). Bereut habe ich es auf jeden Fall nicht und so arbeite ich jetzt seit bald neun Jahren als Betriebswirt im Gesundheitswesen; zunächst als Controller in einem Bochumer Krankenhaus und aktuell in der Software-Entwicklung bei einem Anbieter für Krankenhaus-Informationssysteme. Über diesen Werdegang bin ich zwar nicht, wie manch andere(r) Ehemalige(r), zum Kosmopoliten geworden, jedoch habe ich Lünen bereits seit 17 Jahren den Rücken gekehrt und lebe mittlerweile in Hattingen.«
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Stefanie Zobel

Abitur 1996. »Danach Studium der Kunstgeschichte in Bonn und Köln mit M.A. 2004. Seitdem arbeite ich freiberuflich in Köln. Dort gefällt es mir sehr gut, es gibt ein großes kulturelles und städtisches Angebot und viel Lebensqualität. Am Fraunhofer-Institut für Medienkommunikation in Sankt Augustin habe ich 2004 ein Kunst- und Ausstellungsprojekt mit organisiert und redaktionell
betreut. Außerdem habe ich dort als Online-Redakteurin für http://netzspannung.org, eine Internetplattform für digitale Kunst und
Kultur, gearbeitet. Gegenwärtig übernehme ich hauptsächlich Schreibaufträge, unter anderem für die Presse im Rheinland und für
Ausstellungskataloge. Mein fachlicher Schwerpunkt liegt auf Video- und Medienkunst, und in diesem Bereich werde ich voraussichtlich ab dem kommenden Jahr an der Universität Köln promovieren.«
E-Mail-Kontakt: mailVERFREM!DUNG@ENT!FERNENszobel.de

 

Stand: 09.10.2005
Artur Weinhold

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