Ausstellungen im zweiten Halbjahr 2005:
Motivgeschichtliche Untersuchung und ästhetische Praxis – in ästhetisches Forschungsprojekt

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Motivgeschichtliche Untersuchung und ästhetische Praxis: Ein ästhetisches Forschungsprojekt

Die Schülerinnen und Schüler des GK Kunst 12 haben das Atlas-Mapping-Verfahren (nach dem Kunsthistoriker Aby Warburg) angewendet, um sich einem Motiv unserer Alltagserfahrung ästhetisch zu nähern. Die Kursteilnehmer nutzten dabei Prozesse des Sammelns und Sortieren von Bildern, um sich epochenübergreifend sowohl mit dem selbstgewählten Motiv zu beschäftigen, als auch die Sicht der Epochen auf das Motiv anzureißen. Die so in Gruppenarbeit entstanden Ergebnisse mündeten in Gestaltungsprozesse, die realistische, idealistische, phantastische oder expressive Ausdrucksformen und Konzeptionen verdeutlichen sollte.

Neben den inhaltlichen Anforderungen galt es auch auf der organisatorischen und sozialen Ebene Kompetenzen zu stärken.

Die Motive der Gruppen:

  • Feuer
  • Mythische Geschöpfe
  • Das Bild der Frau
  • Akt
  • Die Nacht
  • Der Schuh
 

Stand: 07.06.2005
Artur Weinhold

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