 | Chronik 2005/2006 zweites Halbjahr Home Chronik Erstes Halbjahr | Zweites Halbjahr |
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Auf den letzten Drücker… | … erreichte uns per Fax am letzten Schultag die Benachrichtigung des »Institut Français«: Alle unsere DELF-Kandidaten haben ihre Prüfungen erfolgreich abgeschlossen! Unsere Glückwünsche zum Bestehen der A2-Prüfungen gehen an - Sven Koglin
- Sabrina Kaczmarek
- Jasmin Nowak
- Olga Leingang
- Janine Peters
- Erna Hoffmann
- Jasmin Sehl
- Alexander Schumann
- Igor Mondel.
Zum Bestehen der B1-Prüfungen gratulieren wir - Viktoria Dell
- Ines Wycisk
- Mona Brodowski
- Carl-Heinz Scholten.
| Das Lehrerkollegium des FSG und die betreuende Lehrerin Frau Thamm sagen Felicitations! Ein Foto der erfolgreichen Kandidaten gibt es hier erst nach den Ferien, wenn auch die Diplome in der Schule eingetroffen sind. |  | |
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FSG-Chinesisch-AG beim »Ersten Chinesisch-Tag« der deutschen Schulen in Berlin |  Für die Chinesisch-AG des FSG berichtet Herr Suckrau: Die Chinesisch-AG des FSG Lünen hat am 24. Juni 2006 auf Einladung der Chinesischen Botschaft am ersten Chinesischtag der deutschen Schulen 2006 teilgenommen. |
|  Wir – vier Schülerinnen der Jahrgangsstufe 9, zwei Schülerinnen der Jahrgangsstufe 13 und zwei begleitende Lehrer – wurden von der Botschaft sehr gastfreundlich aufgenommen und persönlich betreut. Unser Beitrag – Gedichtvortrag und von der Gruppe selbstständig entworfener Tanz zu einem chinesischen Liebeslied – war der achte von 33 Schulen aus dem gesamten Bundesgebiet. Er wurde mit großem Beifall bedacht. |
|  Dies ist umso erfreulicher, da wir im Gegensatz zu den meisten teilnehmenden Schulen keinen regulären Chinesischunterricht hatten, sondern nur eine einstündige freiwillige Arbeitsgemeinschaft. Umso mehr gebührt den sechs Schülerinnen und ihrer Lehrerin Frau Li Zhang herzlicher Dank und Anerkennung. |
|  Nach dem Ende des mehr als dreistündigen Programms gab es einen Empfang in der Botschaft, auf dem wir bestens mit original chinesischen Spezialitäten verwöhnt wurden.
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|  Nicht nur dies, sondern auch die Übernachtung in einem Youth Hostel wurde von der Chinesischen Botschaft übernommen. Wir bedanken uns auch auf diesem Wege noch einmal sehr herzlich für die Gastfreundschaft, die sich auch darin zeigte, dass uns der Botschafter während des Programms über den Stand des Achtelfinales Deutschland-Schweden auf dem Laufenden hielt.
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|  Am Sonntag konnten wir bei schönstem Sonnenschein einige Sehenswürdigkeiten Berlins erkunden, nachdem wir am Samstagabend noch ein wenig an der Fanmeile schnuppern durften. |
| Auch Herrn Dr. Pigulla sei herzlich gedankt; zum einen hat er als Sinologe die Chinesisch-AG mitbetreut, zum anderen hat er mit Herrn Suckrau die Gruppe nach Berlin begleitet. Last but not least möchten wir uns beim Förderverein des FSG bedanken, der durch einen großzügigen Zuschuss zu den Fahrtkosten unseren Schülerinnen dieses einmalige Erlebnis ermöglicht hat! |
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Praktikumspräsentationen vor interessiertem Publikum |  | Das Praktikum wurde organisiert von Frau Jahn und Herrn Fischer, die auch die Präsentation am vorletzten Schultag leiteten. | Nicht nur Mitschüler, Eltern und Lehrer, auch manche Betreuer aus den Einrichtungen und Betrieben waren gekommen, um am Nachmittag des 22. Juni die Präsentationen zu erleben, die unsere Neuner-Praktikanten über ihre Erfahrungen an ihren sozialen oder ökologischen Praktikumsstellen vorbereitet hatten. Von der »klassischen« Stellwand-Darbietung bis hin zur ausgefeilten Powerpoint-Präsentation wurden alle Techniken von den Schülerinnen und Schülern genutzt. Zwei Stunden lang erläuterten sie darüber hinaus ihren Besuchern Zusammenhänge und beantworteten Fragen. Schauen Sie sich die Bildergalerie des Nachmittags an! |
| Am folgenden Morgen des letzten Schultages konnten die jetzigen Achter-Schüler sich die Präsentationen der Neuner anschauen und ein Bild davon verschaffen, was im sozialen und ökologischen Praktikum des nächsten Schuljahrs auf sie zukommt. |
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»Nutze die Möglichkeiten!« | Dieses Motto, schreibt Herr Gehrmann, gilt nicht nur für den schwedischen Mitsommer, sondern auch für Schülerinnen und Schüler des »Drehtür«-Durchgangs 2005/06. Sie machten sich nämlich am Donnerstag, dem 22. Juni, gemeinsam mit Frau Funhoff, Herrn Gehrmann, Frau Lauer und Herrn Loer – dem »Drehtür«-Team unserer Schule – eine Idee der »Drehtür«-Gruppe »Schulhofgestaltung« zu eigen. Diese Gruppe hatte nämlich vorgeschlagen, die Wiese an der Friedenstraße ebenfalls einer schulischen Nutzung zuzuführen.
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|  |  | Reflexionsbögen wurden ausgefüllt… | … Würstchen wurden gegrillt… | Vorgeschlagen – getan. Wie die Bilder zeigen, lässt sich die »EinStein«-Wiese unter anderem wunderbar zum Grillen nutzen. |
|  |  | … Würstchen wurden gegessen… | …und aufgeräumt wurde auch. | Doch bevor sich alle die Würstchen schmecken ließen, wurden noch eifrig Reflexionsbögen ausgefüllt und die Zertifikate wurden unter Beifall aller Anwesenden an die Teilnehmer ausgegeben. |
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Sommerkonzert vor vollem Haus | 
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| Die Aula war voll besetzt, als am Abend des 21. Juni die Musik-Arbeitsgemeinschaften des FSG, geleitet von der Musikpädagogin Frau Wornowizki und den Musiklehrern Fischer, Schattauer und Varga, ein breit gefächertes Musikprogramm aufführten, das Kompositionen von Mozart und Beethoven ebenso umfasste wie Titel der jüngsten Gegenwart. Die Conférence machten Sabrina Kaczmarek (Klasse 10 a) und Max Hauschopp (Jahrgangsstufe 11). Schauen Sie sich hier die Bilder vom Konzert an. |
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1996-er Jahrgang freut sich schon auf das Zwanzigjährige | »41 Ehemalige fanden sich zusammen«, schreibt Alexandra Wientzek über die Wiedersehensfeier ihres Abiturjahrgangs am 9. Juni 2006, «diese rekrutierten sich aus 36 Abiturienten des FSG und fünf Ehemaligen, die teilweise früher die Schule verlassen haben und zum Altlüner Gymnasium ›übergelaufen‹ sind.« Lesen Sie Frau Wientzeks Bericht über das Wiedersehen weiter! |
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Neuner aus dem Praktikum zurück |  | Verwaltungsvorgänge gehörten ebenso zu Marcels Praktikumserfahrungen wie Pflege- und Reinigungsarbeiten. | Ein zweiwöchiges soziales oder ökologisches Praktikum führten die 111 Schülerinnen und Schüler unserer neunten Klassen vom 7. bis 20. Juni durch. Die Praktika fanden statt in Krankenhäusern, Altenheimen und Kindergärten, aber auch auf Bauernhöfen. »Ich würde nach den zwei Wochen am liebsten hier bleiben und weiter arbeiten«, sagte Marcel Aulich (Klasse 9a) über sein Pflegehelferpraktikum im »Krankenhaus am Park« in Brambauer. Und das, obwohl die Arbeit mit kranken, alten und schwachen Menschen – gerade in der Hitze der vergangenen Wochen – anstrengend war. Oder vielleicht eben deshalb? Nach dem Ende ihres zweiwöchigen Praktikums (7. bis 20. Juni) bereiteten die Schülerinnen und Schüler sich darauf vor, ihre Erfahrungen am Donnerstag, dem 22. Juni, nachmittags ihren Mitschülern, Eltern und Lehrern in Kurzvorträgen und auf Schauwänden zu präsentieren. |
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Warum in die Ferne schweifen? | Klasse 7d stimmte sich am Montag, dem 19. Juni, auf die Ferien mit einer »eintägigen Schulwanderung« ein, die in das Cappenberger Freibad führte. |
|  Man kann – vor allem bei 30 Grad im Schatten – einen Schultag auch schlechter verbringen. Zumal für Lüner Schulklassen der Eintritt kostenlos ist. |
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Abiturienten verabschiedet | Wir wünschen Euch allen, rief Schulleiter Dr. Czischke den Abiturienten des Jahrgangs 2006 zu, dass ihr mit dem Gelernten und den Erfahrungen Eurer Schulzeit ein erfolgreiches und glückliches Leben vor Euch habt. Wir wünschen uns allen, dass Ihr mit überwiegend guten Gefühlen an Eure Schulzeit zurückdenken werdet. Am Samstag, dem 17. Juni, erhielten die FSG-Abiturienten des Jahrgangs 2006 in einer Feierstunde im Hilpert-Theater ihre Abiturzeugnisse ausgehändigt. Die gesamte Rede Dr. Czischkes können Sie hier nachlesen. An die offizielle Abiturfeier schloss sich ein »Abi-Ball« im Hansesaal an. |
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»Steinis« programmieren Roboter für Landeswettbewerb | »Neugierde schaffen, Innovationen erleben und Chancen erkennen« – mit diesen Botschaften will die Landesinitiative »Zukunft durch Innovation.NRW« Jugendliche für Technik begeistern. Ein besonderes Highlight stellten in diesem Jahr Roboterwettbewerbe dar, die in allen Regierungsbezirken vor den Sommerferien durchgeführt wurden. Im Regierungsbezirk Arnsberg konnte sich das FSG – mit einer Schülergruppe unter Anleitung unseres Mathematik-, Physik- und Informatiklehrers Dirk Hischemöller – in einem Feld von 29 Bewerberschulen für den Roboterwettbewerb qualifizieren. Thematisch ging es in dem Wettbewerb darum, Roboter für Arbeiten im Meer zu entwickeln. Seit April, schreiben Maresa Bussa und Michael Schneider, programmierten wir in jeder freien Minute unseren Roboter. Auch außerhalb der Schulzeit traf sich das Team, um an dem Roboter zu arbeiten, ihn zu gestalten, umzubauen, auszuprobieren. Der Roboter sollte so programmiert werden, dass er Aufgaben selbständig lösen konnte – zum Beispiel einen Delphin retten, eine Pipeline reparieren, ein Forschungsgebiet abstecken und ähnliches. Der Roboter musste diese Aufgaben in nur 150 Sekunden lösen können. Bei dem Projekt stand die Informatik im Vordergrund, doch musste auch der Roboter von uns selbst aus Legosteinen gebaut werden. Die zu benutzenden Legosteine und das Spielfeld mit den Aufgaben waren zu Beginn des Wettbewerbs der Schule zugeschickt und uns zur Verfügung gestellt worden. Lesen Sie weiter, wie sich am 7. Juni das FSG-Robotik-Team im Wettbewerb in Meschede schlug! |  | Zum FSG-Team gehörten Maresa Bussa, Zayed Damoon, Marius Graf, Marcel und Marvin Knorr, Niklas Oehler, Michael Schneider, Tobias Waniek, Mehmed Yilmaz und Carsten Vollmer. Nicht alle sind auf diesem Foto zu sehen. | |
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Klasse 10d in Berlin | Vom 29. bis zum 31. Mai war Klasse 10d in Begleitung ihrer Lehrer Berg und Stemmerich in Berlin. Das aufwändige Besuchs- und Besichtigungsprogramm hatte einen politisch-historischen Schwerpunkt. Lesen Sie den ausführlichen Bericht der Schülerinnen und Schüler!. |
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Warum bringen Kinder und Jugendliche sich um? | In der nunmehr fast hundertjährigen Geschichte des FSG hat es Selbsttötungen auch von Schülern dieser Schule gegeben. Der Suizid von Jugendlichen wird von fast allen Eltern und Erziehern als der Endpunkt einer tiefgreifenden Verstehensstörung zwischen Erwachsenen und Jugendlichen verstanden. Nicht selten machen sich deshalb Eltern, aber auch Lehrer von Jugendlichen, die sich umgebracht haben, schwere Vorwürfe. Familien, in denen Selbsttötungen von Jugendlichen geschehen sind, zerbrechen oftmals an dem Leid, Ehepartner trennen sich. Um die Frage »Warum?« kreist oft jahrzehntelang das Denken der hinterbliebenen Eltern und Geschwister und auch mancher Lehrer. Herr Loer, FSG-Lehrer für Katholische Religionslehre und Erziehungswissenschaft, hat eine Einführung zum Verständnis des Themenkomplexes verfasst, die diese Einzelthemen behandelt: - Aufklärungsarbeit zum Thema »Suizid«
- Hinweise zur Häufigkeit von Selbsttötungen
- Suizid bei Jugendlichen
- Ursachen, Signale und Alarmzeichen suizidalen Verhaltens
- Suizid und Nachahmung.
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Abiturjahrgang traf sich »zwanzig Jahre danach« wieder |  | Herr Andreas Hellmich, FSG-Abiturient des Jahres 1986, berichtet: Vor zwanzig Jahren haben sie gemeinsam am »Stein« ihr Abitur »gebaut«. Am 6. Mai 2006 trafen sie sich in der »Soccer Hall« in Horstmar wieder. Über 50 der damals 99 Abiturienten folgten gerne der Einladung des Organisationsteams aus vier Ehemaligen, um gemeinsam in alten Fotoalben und ebenso alten Erinnerungen zu stöbern. Vorab nutzte jedoch ein großer Teil der »Steinis« die Gelegenheit, sich von Schulleiter Dr. Czischke die baulichen und konzeptionellen Veränderungen am Stein-Gymnasium zeigen zu lassen. Erster Eindruck: Es hat sich viel verändert und weiter entwickelt. Aber eins steht doch auch für ein Stück Kontinuität: die gelben und grünen Fliesen im Flur! | |
| Im Lehrerzimmer wurde dann »Akteneinsicht« genommen. Für die meisten war es der erste Blick in die eigene Abiturklausur nach der Abgabe vor zwanzig Jahren. Interessant, was man damals so alles geschrieben hat. |
| Obwohl es nach den Treffen vor fünf und zehn Jahren bereits das dritte Wiedersehen war, gab es in der »Soccer Hall« jede Menge zu erzählen. Auch eine Beamer-Projektion alter Fotos und ein Film über eine Kanutour von »Kalle« Graas sorgten für große Erheiterung. Man merkte kaum, wie die Zeit verflog. Schon spät, aber noch vor dem Morgengrauen verließen die letzten das Treffen. Bis zum nächsten Mal. 
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FSG macht bei »Bookcrossing« mit | »Bookcrossing«? Das haben Sie schon irgendwo gehört oder gelesen, und da es etwas mit Büchern zu tun hat, fanden Sie es ganz gut, nicht wahr? Leseförderungsprojekte haben zur Zeit ja Hochkonjunktur: Alle wissen, dass besonders im »Leseknick-Alter« zwischen 10 und 16 zu wenig gelesen wird (die FSG-Lernstandserhebung 2005 der Klassen 9 scheint das zu bestätigen) – und von Jungen besonders wenig. Was tun? Eine Vielzahl von Bemühungen (wie der FSG-Vorlesewettbewerb der Klassen 5, die Teilnahme unserer Französisch-Schüler am »Prix-des-Lycéens«-Wettbewerb oder unser »Lese-Rat« in dieser Schul-Website) versucht das auf Seiten der Schule auszugleichen, was – Untersuchungen zufolge – in vielen Elternhäusern unserer Schüler keine Rolle mehr spielt. »Bookcrossing« gesellt sich am FSG jetzt zu diesen Bemühungen hinzu. Was »Bookcrossing« genau ist und was eine Schule mit »Bookcrossing« machen kann, können Sie hier nachlesen. Und vielleicht haben Sie danach ja selbst (Lese-) Lust, privat bei »Bookcrossing« mitzutun. |
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»Finger weg!« |  Das ist der Rat, den Christian Reiners, Klasse 10d, allen Lesern unserer FSG-Schul-Website gibt, denen in der Buchhandlung das hübsche Cover des Romans Idiotentest von Tom Liehr auffällt. Christian hat Idiotentest für unsere »Lese-Rat«-Seiten probegelesen. Seine Rezension finden Sie hier – zusammen mit mehreren Dutzend weiterer Buchkritiken von Schülern, Eltern und Lehrern des FSG. |
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Von den Vorstadtkrokodilen zu einer Ausstellungen über das »Leben mit Behinderten« |  Franziska Neuhaus, Klasse 6d, schreibt: Der behinderte Kurt in dem Roman von Max von der Grün machte uns auf das Thema »Leben mit Behinderten« aufmerksam und wir erarbeiten in Einzelarbeit, aber vor allem Gruppen- und Partnerarbeit Referate und Plakate, die wir Ende April zu einer kleinen Ausstellung zusammenstellten. Lesen Sie hier mehr! |
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Wir staunen ja selbst… | … wer alles unsere Schul-Website liest…  … und wie lange sich manche Besucher unsere Seiten ansehen…  …und wie viele das tagtäglich tun: 
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| 1563 Besucher waren im April auf der FSG-Website. Schön, dass auch Sie vorbeigeschaut haben! |
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»Firma Sauer GmbH«… | … ist ein Unternehmen des FSG-Chemieunterrichts. Fünf Wochen lang forschten im März und April Schülerinnen und Schüler einer Klasse 10 für die Firma und bearbeiteten ihre Aufträge. Lesen Sie, was es damit auf sich hat! |
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Vorbereitung fürs Schülerzeitungsmachen |  Letzter Freitag im kalten März, 6:30 Uhr, der Wind fegt durch den Dortmunder Hauptbahnhof. Florian und ich mitten drin. Doch wir haben ein Ziel vor Augen: Mainz! Dort wollen wir jetzt zweieinhalb Tage verbringen und uns Tipps für unsere Schülerzeitung in einem Seminar für Schülerzeitungsredakteure der Konrad-Adenauer-Stiftung (KAS) holen. So beginnt der Bericht, den Wiebke Oehrle und Florian Edenhofer, beide Klasse 9c, über ihr Seminar verfassten, das sie – mit Unterstützung des Fördervereins – vom 31. März bis zum 2. April im stadtzentral gelegenen Tagungszentrum mit dem idyllischen Innenhof besuchten. Weiter geht es hier! |
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»EinStein«-Projektgruppen zeigen ihre Arbeitsergebnisse | Herr Gehrmann schreibt: »Das war gar nicht so einfach«, sagte ein Jurymitglied – und meinte damit die Bewertung der Präsentationen der »Drehtür«-Projekte am Donnerstag, dem 30. März 2006 im Foyer des Neubaus. Denn die beiden Siegergruppen dieses fünften »EinStein«-Tages hatten harte Konkurrenten. In zwei Altersgruppen (Klasse 6/7 und 8–10) wurden in der Zeit von 17.00 bis 19.15 Uhr insgesamt zwölf Beiträge vorgestellt. Gewinner des Drehtürpreises in der ersten Gruppe wurde das Projekt »Vulkane«, in der zweiten Gruppe das Projekt »Zeit«. Lesen Sie Herrn Gehrmanns vollständigen Bericht! |
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Ehemaligen-Portal »SteinWerk« jetzt im Internet |  Seit 1997 existiert in dieser Schul-Website ein moderierter Ehemaligen-Bereich. Er enthält Kurzbiographien von FSG-Ehemaligen und ein Mail-Adressverzeichnis. Beide Funktionen gehen jetzt – als Vorbereitung auf die Veranstaltungen zum 100-jährigen FSG-Schuljubiläum 2007 – auf das neue FSG-Ehemaligen-Portal »SteinWerk« über, das von engagierten Ehemaligen ab sofort in Eigenregie geführt wird. Über die bisherigen Ehemaligen-Kurzbiographien und das Mailverzeichnis hinaus soll das neue Netzwerk noch weitere Leistungen bieten: »SteinWerk« soll den Kontakt unter den Ehemaligen fördern, aber auch den aktiven Schülern und Lehrern des FSG konkrete Hilfestellung leisten. So wird mit Hilfe der Datenbank einmal im Jahr ein Studien- und Berufsinformationstag für die Schüler des Stein-Gymnasiums geplant. Lehrer können Ehemalige, die heute im Berufsleben stehen, um Unterstützung bei Projekten und Fachvorträgen bitten: - Welcher Studienort ist empfehlenswert?
- Ist ein Auslandsaufenthalt sinnvoll?
Viele Ehemalige des FSG haben in den ersten Jahren ihres Studiums oder ihrer Ausbildung Erfahrungen gesammelt, die den aktiven »Stein«-Schülern bei ihren eigenen Entscheidungen über Studium und Ausbildung weiterhelfen können. »SteinWerk« ist kostenlos und verfolgt keine kommerziellen Ziele. Wie alle Netzwerke ist aber auch »SteinWerk« auf die Hilfe vieler Mitwirkender angewiesen. Sollten Sie Ehemalige des Stein-Gymnasiums im Familien- oder Bekanntenkreis haben, informieren Sie diese über dieses Ehemaligenportal. (Auszug aus der Pressemitteilung vom 23. März 2006 – lesen Sie den vollen Wortlaut hier.) |
| Die etwa 150 Ehemaligen, die zur Zeit in den Ehemaligenseiten der FSG-Schul-Website verzeichnet sind, werden gebeten, sich bis Ende des laufenden Schuljahres bei »SteinWerk« einzutragen. Danach werden die Ehemaligenseiten dieser Schul-Website gelöscht. |
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Hier kann ein Rollstuhlfahrer nur zugucken... |  | … und an anderen Stellen im FSG kommt er ohne fremde Hilfe nicht weiter. Diese Einsichten gehören zu den Ergebnissen eines Experiments, das Schülerinnen und Schüler der Klasse 6c anstellten. Die Idee dazu kam ihnen, als sie im Deutschunterricht bei Herrn Janßen den Roman Vorstadtkrokodile lasen. »Wir wollten in einem Experiment ausprobieren, wie es im Rollstuhl ist«, erklärten die Jungen und Mädchen. »Deshalb haben wir uns einen Rollstuhl besorgt, um zwei Kinder für einen Schultag in den Rollstuhl zu setzen. Wir fragten uns : - Wie rollstuhl-geeignet ist unsere Schule?
- Kommt man mit einem Rollstuhl überall hin?
- Werden die anderen Kinder freundlich oder fies zu den Kindern im Rollstuhl sein?
- Wie werden die Lehrer reagieren?
- Ist es schwer, zu den Unterrichtsräumen zu kommen, da es nur einen Fahrstuhl gibt?
- Kann man es schaffen, zum Sportunterricht zu kommen, ohne dass man bei den Treppen stecken bleibt?«
Lesen Sie hier, was die Schülerinnen und Schüler im Einzelnen herausfanden. | |
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Gibt es bald eine STEINZEIT-Nachfolgerin? | Über ein Jahrzehnt existierte am FSG eine Schülerzeitung dieses Namens. Sie wurde sogar ein paarmal als beste Schülerzeitung im Kreis Unna ausgezeichnet. Vor gut einem Jahr ging sie ein. Nun heißt es jedoch wieder – ganz enthusiastisch: Wir gründen uns neu!!! Die Zeitung hat leider noch keinen Namen... Helft uns!!! Wir sammeln eure Namensvorschläge!!! Daraus soll ein Wettbewerb entstehen!!! Bitte meldet euch so schnell wie möglich... Die Zeit läuft... bis spätestens Ende der AKW!!! EURE NEUE SCHÜLERZEITUNG!!! PS: ALLE VORSCHLÄGE GEHEN IN DEN BRIEFKASTEN VOR DER HAUSTÜR DER FORSCHUNGSWERKSTATT EINSTEIN!!! Die Redaktion unter Leitung Herrn Blaschkes trifft sich montags nach der sechsten Stunde in den Räumen unserer Forschungswerkstatt »EinStein«. |
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»›BoB‹? Was’n das?« |  | Unsere SV-Aktionswochen finden schon seit vielen Jahren statt, und zwar immer Ende Februar, Anfang März eines Jahres. Sehen Sie sich in unserer Chronik die Berichte vergangener Jahre an, etwa über die Aktionswochen 2005 oder 2004! | Fotos: Torsten Kramer | »BoB« – das war das Thema der SV-Aktionswoche 2006 vom 6. bis 10. März. In Aktionen und drehte sich alles um den Bobbycar – nicht nur im realen, sondern auch im sprachspielerischen Sinn. Das erkennt man sofort, wenn man sich die Bildergalerie anschaut. |
| Das Programm der Aktionswoche 2006: |
| Montag, 6. März | | 1. Pause | Eröffnung | 2. Pause | Bobbycar-Rennen | Dienstag, 7. März | | 1. Pause | Bobby-Polo | 2. Pause | Bobbycar-Rennen | Mittwoch, 8. März | | 1. Stunde | PC-Gottesdienst | 1. und 2. Pause | Spongebob-Spiel, Bobtailing | Donnerstag, 9. März | Blutspende am FSG: 1. Stunde bis Ende der 2. großen Pause | 1. Pause | Bobby-Polo | 2. Pause | Bobbycar-Rennen | 18.00 Uhr | Filmnacht am »Stein« (Spongebob, Cool Running) | Freitag, 10. März | | 1. Pause | Bobby-Polo | 2. Pause | Bobbycar-Rennen | ab 18.00 Uhr | In der Aula und im Neubau: Abschlussfeier | |
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Brush up on your English… | … and read the English abstract of our »Current affairs« page. |
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Das hätten Sie wohl nicht gedacht, wie? Wir auch nicht. |  | Die Daten beziehen sich auf den Zeitraum ab Mitte Oktober 2005. | 100 Besucher unserer Schul-Website loggte der Zähler für Donnerstag, den 23. Februar 2006, und toppte damit die Zahl von 84 Besuchern, die vier Wochen zuvor als jemals höchste an einem Tag registriert worden war. Im Schnitt schauten sich seit Mitte Oktober 2005 jeden Tag über 42 Besucher unsere Schul-Website an. Die hohe Anzahl der Seitenaufrufe am 23. Januar ist leicht erklärlich: An jenem Tag erreichte der FSG-Newsletter STEINmail die Abonnenten, die daraufhin die »Langform« der Artikel hier in der »Aktuellen Seite« lasen. Sie gehören noch nicht zu unseren Newsletter-Abonnenten? Dann wird es aber Zeit!
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Der Wettbewerb National Geographic Wissen am FSG: Auch zum Selber-Testen | Die Datumsgrenze verläuft durch welchen Ozean? | Vor wie vielen Jahren ging die letzte Eiszeit in Deutschland zu Ende? | Wie heißen die Ureinwohner der arktischen Küstengebiete Grönlands in ihrer Muttersprache? | Gib möglichst genau die Entfernung zwischen zwei Breitenkreisen in Seemeilen an. | Nenne den Bodenschatz, der nach 1945 im Erzgebirge eine große Bedeutung bekam. | Zu welchem Staat gehören die Inseln Celebes und Timor? | |
| Sie grübeln, was denn wohl die richtigen Antworten sein mögen? |
| Eine ganze Menge »Steinis« wussten sie, berichten Herr Blaschke, Herr Böhmer und Frau Chromik für die Lehrer der Fachschaft Erdkunde, die den Wettbewerb auch organisierten: Alle Schülerinnen und Schüler der Klassen 7 bis 9 unserer Schule beteiligten sich an der ersten Runde des National-Geographic-Wissen-Wettbewerbs. Die drei besten Schülerinnen und Schüler jeder Klasse ermittelten unter sich am Montag, dem 20. Februar in einer zweiten Runde den Schulsieger und wurden mit wertvollen Preisen für ihre Leistungen belohnt. Der Sieger qualifizierte sich dabei für den Landeswettbewerb NRW und wird in dieser Runde um die Teilnahme am Bundeswettbewerb kämpfen. Die Sieger im Wettbewerb 2006 am Freiherr-vom-Stein-Gymnasium Lünen sind: 1. Tim Möller (Klasse 9a) | 2. Christina Mittag (Klasse 9d) | 3. Samuel Pipke (Klasse 9d). | |
| Die folgenden, alle mit Preisen dotierten Plätze wurden teilweise mehrfach belegt: | | | | - Yannic Vinken (Klasse 9a)
| - Fabian Lorenz (Klasse 8d)
| | - Matthäus Fons (Klasse 9c)
| - Florian Kemna (Klasse 8b)
| - Henrike Sobek (Klasse 8a)
| | - Christopher Kansy (Klasse 9c).
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| Dem erste Sieger, Tim Möller, drücken wir für den Landeswettbewerb NRW, der bis zum 11. März läuft, schon jetzt die Daumen! Ach ja – die richtigen Antworten: Die finden Sie hier! |
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Siebener-Klassen unterstützen Aktion »Rote Hand« | »Keine Kindersoldaten« heißt es kurz und bündig auf dem Banner, das die Schülerinnen und Schüler der Lateinklasse 7 a/c am Freitag, dem 10. Februar, im Treppenhaus des FSG aufhängten. Die Gladiatorenkämpfe der römischen Antike, mit denen sich die Schülerinnen und Schüler im Unterricht ihrer Lehrerin Frau Rolf beschäftigt hatten, gaben dazu den Anstoß. Mit ihrer Banner-Aktion schlossen sich die Jungen und Mädchen der bundesweiten Initiative »Weißes Friedensband« an, die die Öffentlichkeit und besonders die Schulen gegen die Rekrutierung von Kindern als Guerillakämpfer mobilisiert. Am 12. Februar war bundesweiter »Red Hand Day 2006«. Lesen Sie, was die Jungen und Mädchen über ihre Aktion geschrieben haben! |
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Instrumentalunterricht ab Klasse 5 | Unser Musiklehrer Herr Varga schreibt: Ein besonderes musikalisches Projekt unserer Schule ist es, in der Klasse 5 Ihrem Kind die Möglichkeit zu eröffnen, das Spiel auf einem Streichinstrument (Geige, Bratsche, Cello) oder einem Blasinstrument (Trompete) zu erlernen, ohne dass dies für Sie mit den üblichen Kosten verbunden ist. Die kontinuierliche Arbeit mit einem Instrument wirkt sich bei Kindern auch auf die Lernfähigkeit in anderen Bereichen nachweislich positiv aus, insbesondere die sozialen Kompetenzen werden durch das gemeinsame Musizieren gestärkt. Der Förderverein unserer Schule und die Dr.-Werner-Jordan-Stiftung haben sich der Förderung des instrumentalen Musizierens verschrieben. Auf diese Weise kann Ihr Kind für ein Jahr in Kleingruppen ausprobieren, ob es Freude am eigenen Musizieren hat. Am Anfang des Schuljahres laden wir unsere neuen Fünfer zu einem Probeunterricht ein. Weitere Informationen finden Sie hier. |
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Suschki? | Genau, Suschki. |
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Neubeginn | | | | | | | Songül Akyürek |
| Joachim Hengelbrock | Dirk Schulz | Elena Tryaskova | Rainer Wiesniewski | Mit Beginn des zweiten Halbjahres traten fünf Referendare neu ins Kollegium des FSG ein:
- Frau Songül Akyürek (Deutsch und Französisch)
- Herr Dirk Schulz (Mathematik und Physik)
- Frau Elena Tryaskova (Russisch und Deutsch)
- Herr Rainer Wisniewski (Informatik und Mathematik ).
Herr Joachim Hengelbrock (Mathematik und Informatik) hat Teile seiner Ausbildung schon Anfang 2005 am FSG absolviert und ist seit Beginn dieses Jahres dauerhaft am FSG als Referendar tätig. Schulleitung und Kollegium begrüßten die jungen Kolleginnen und Kollegen und wünschten ihnen herzlich alles Gute für ihre Ausbildungszeit am FSG. |
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Herr Loer als Verbindungslehrer verabschiedet |  15 Jahre lang hat Martin Loer, Lehrer für katholische Religionslehre und Erziehungswissenschaft, dem Kreis der SV-Verbindungslehrer am FSG angehört. Wer heute Schüler am FSG ist, kann sich gar nicht daran erinnern, dass Herr Loer jemals nicht Verbindungslehrer war. Ungezählte Aktionswochen, SV-Seminare auf »Haus Neuland« und Schülerfeste hat er mit organisiert, und nicht nur das: Aktiv mitgemacht, ohne Reserve, ohne Angst vor angeblichem »Statusverlust« und ohne Berührungsängste, hat er dabei auch. |
|  Noch viel öfter hat Herr Loer die Schülervertreter darauf vorbereitet, den Interessen ihrer Mitschüler nicht nur Gehör, sondern auch Mehrheiten in den Sitzungen der FSG-Gremien zu verschaffen, Sitzungen, in denen die SV-Schüler nicht nur Vorbereitetes vom Blatt ablasen, sondern sich als fähig erwiesen, frei und überzeugend argumentierend für ihre Standpunkte zu werben. Hunderte FSG-Schüler haben auf diese Weise bei Herrn Loer Gremienarbeit gelernt und dabei Standfestigkeit vor mitunter skeptisch fragenden Zuhörern trainieren können – Lektionen fürs Leben waren das. |
| Ja, und das hat er auch getan: Unzählbar viele SV-Sitzungen hat er begleitet, auf denen all die soeben beispielhaft und keineswegs vollständig dargestellten Aktivitäten konzipiert und vorbereitet wurden. |
| Doch nun sah er sich aus gesundheitlichen Gründen genötigt, seine Funktion als SV-Verbindungslehrer zum Jahresende 2005 aufzugeben. Am 7. Februar 2006 verabschiedete ihn die Schülerschaft des FSG in der Aula in einer Feier. Mit einem weinenden Auge – wegen des Abschieds – und einem lachenden, weil Herr Loer zwar als SV-Verbindungslehrer aufhört, aber nicht »aus der Welt«, sondern als Lehrer und informeller Ratgeber weiterhin ansprechbar ist. FSG-Schüler, -Eltern und -Kollegen haben ihm viel zu danken. Und das lassen sie ihn hier in der Website auch wissen. - Sie wollen Herrn Loer zum Abschied vom Amt des Verbindungslehrers einen Gruß schicken? Das können Sie hier tun, dann erreicht ihn der Gruß persönlich.
- Sie können es aber auch hier tun, dann erscheint Ihr Gruß zudem in dieser Schul-Website.
| Fotos: Detlef Suckrau |
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»Projekt 13 plus« geht in die zweite Phase | Herr Suckrau berichtet: Seit Beginn des Schuljahrs 2005/06 wird am »Stein« eine Nachmittagsbetreuung für Schülerinnen und Schüler der Klassen 5-7 durchgeführt. Oberstufenschülerinnen und -schüler der Jahrgangsstufe 11-13 haben durchschnittlich 20 Kinder pro Tag von der 7. bis zur 9. Stunde – 13.35 bis 16.00 Uhr – betreut. Dabei waren insgesamt 16 Schülerinnen und Schüler der Oberstufe im Einsatz, jeden Tag betreute ein Team bestehend aus vier Schülern jeweils zwei Gruppen. Während die 7. Stunde zum Essen und zur Entspannung dient, erledigen die betreuten Kinder von 14.30 bis 16.00 Uhr ihre Hausaufgaben, bei denen ihnen nach Bedarf von den Betreuern geholfen wird. In der Regel bleibt dabei noch Zeit für andere Aktivitäten wie Lesen oder selbstständiges Lernen und Wiederholen. Mit Beginn des 2. Halbjahrs werden pro Betreuungstag 2.50 € per Lastschriftverfahren an Beitrag erhoben. Nur unter dieser Voraussetzung ist nunmehr eine Teilnahme möglich. Falls Sie Interesse haben, Ihr Kind zur Nachmittagsbetreuung zu schicken, oder auch weitere Informationen wünschen, wenden Sie sich bitte an die Schulleitung. Es sind zwar in diesem Halbjahr wahrscheinlich keine freien Plätze mehr da, aber wir nehmen gern verbindliche Anmeldungen für das nächste Schuljahr, in dem auch sicherlich eine Reihe der Eltern der neuen Fünfer dieses Angebot wahrnehmen werden, entgegen. |
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Neu am FSG | Frau Manita Dexer trat mit dem 30. Januar 2006 in das Kollegium des FSG ein. Sie hat die Lehrbefähigungen für die Fächer Deutsch und Französisch, wird bei uns aus Bedarfsgründen aber vorerst allein Deutsch unterrichten. Kollegium und Schulleitung begrüßten sie herzlich und wünschten ihr Kraft und Erfolg in ihrer Arbeit. |
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Wir halten Sie auf dem Laufenden… | … mit unserem E-Mail-Newsletter STEINmail.
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