Das Auftakttreffen für das Projekt Don´t Waste Your Future fand im März 2012 in Lünen statt. Dort präsentierten die Schülerinnen und Schüler die Zwischenergebnisse ihrer bisherigen Arbeit. Der inhaltliche Schwerpunkt des ersten Treffens lautete "Energy". Dabei wurden unterschiedliche Fragen rund um das Thema Energieerzeugung, Energieverbrauch und Einsparmöglichkeiten in den Blick genommen, z.B.:

  • Eine Schülerin aus Portugal präsentiert ihre Arbeitsergebnisse
    Eine Schülerin aus Portugal präsentiert ihre Arbeitsergebnisse
    Wie viel Energie verbraucht ein durchschnittlicher Europäer in einem Jahr (Antwort: ca. 40.000 kWh) und wie viel verbraucht im Vergleich dazu ein Mensch in den USA (ca. 80.000 kWh bzw. in Indien (ca. 6.000 kWh)?
  • Welche unterschiedlichen Energiequellen gibt es im Umfeld der jeweiligen Partnerschulen (Kohlekraftwerk in Lünen, Hydroelektrischer Staudamm in Bormio, Gezeitenkraftwerke in Porto), wie funktionieren sie und welche Zukunft haben sie?
  • Und weshalb sollten wir überhaupt versuchen, Energie zu sparen?
Praktisch: ein tragbares Handyaufladegerät
Praktisch: ein tragbares Handyaufladegerät

Über die Filme, Vorträge und Präsentationen, die natürlich in englischer Sprache gezeigt und gehalten wurden, hinaus gab es auch allerhand praktische Projektergebnisse zu bestaunen. So hatten beispielsweise Schülerinnen aus Isparta ein tragbares Handyaufladegerät entwickelt.

Zwei Schüler des FSG demonstrieren verschiedene Energiequellen
Zwei Schüler des FSG demonstrieren verschiedene Energiequellen

Auch die Schüler des Freiherr-vom-Stein-Gymnasiums waren nicht untätig und präsentierten die von ihnen entwickelten Energiequellen, mit denen unter anderem der Rotor eines Holzhubschraubers angetrieben werden kann. Bis zur Flugtauglichkeit wird es allerdings noch eine kleine Weile dauern.

Sonniges Wetter beim Ausflug nach Münster
Sonniges Wetter beim Ausflug nach Münster

Neben der inhaltlichen Arbeit stand auch ein vielseitiges Programm auf dem Plan: Ein Empfang beim Oberbürgermeister der Stadt Lünen, die Besichtigung eines Kohlekraftwerks und ein Besuch in Münster, inklusive historischer Stadtführung, bei der auch frühe Vorläufer des Recycling-Gedankens zur Sprache kamen, sorgten für abwechslungsreiche Tage und eine gute Atmosphäre zum Kennenlernen für die 40 beteiligten Schülerinnen und Schüler.

Am Ende der ereignisreichen Tage hatten sich denn auch schon erste Freundschaften entwickelt und die Freude auf ein Wiedersehen in Portugal war groß.

 

Bericht in den Ruhrnachrichten

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